Stand 2019 

Einstein und die Spezielle Relativitätstheorie



"Merke: Geschwindigkeit ist eine völlig willkürliche Zuweisung die überhaupt keine physikalischen Konsequenzen haben kann oder Veränderung bewirken kann, solange nicht eine Wechselwirkung mit einem Körper oder einem Feld erfolgt. Die "magischen Auswirkungen" die in der Speziellen Relativitätstheorie der wahlweise, je nach Bezug, auswechselbaren Geschwindigkeit zugeschrieben werden, sind pure Beobachtungsphänomene oder Verwechslungen von Ursache und Wirkung. Masse beispielsweise kann nicht von einer auswirkungslosen Geschwindigkeitszuweisung abhängig sein, sondern höchstens von einer energetischen Einwirkung, einer Ursache, wie es eine Beschleunigung ist  - die natürlich wiederum zugleich Änderungen bei der Relativ-Geschwindigkeit bedingt." (Nicht-Einstein)


Hinweise: 

eine einigermaßen konsistente und verständliche Darstellung des heutigen, "offiziellen" Wissensstandes zu Einsteins Relativitätstheorien, also zu Spezieller und Allgemeiner Relativitätstheorie, lässt sich  sowohl in deutscher als auch englischer Sprache auf "Einstein-Online" finden: 

http://www.einstein-online.info/


ein Paper von den Seiten des DESY-Beschleuniger in Hamburg mit einer kurzen Übersicht über die so genannten "Paradoxa" der Relativitätstheorien in deutsch: 

https://unith.desy.de/sites/sites_custom/site_unith/content/e28509/e45341/e79976/e80409/03_Paradoxa_SRT.pdf



Aus der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins sollen verschiedene, sehr ungewöhnliche Konsequenzen folgen.



Konsequenzen wie die so genannte "Zeitdilatation" bei der auf einem schnell bewegten Objekt, zum Beispiel einem Raumschiff, die  Zeit langsamer ablaufen solle als auf einem dagegen ruhenden Objekt, wie etwa auf der Startbasis des Raumschiffs. Eine bekannte Veranschaulichung für dieses Phänomen ist das so genannte Zwillingsparadoxon nach dem ein Zwilling von einer Sternenreise mit einem schnellen Raumschiff jünger zurück kommen soll als es dann sein auf der Erde gebliebener Zwillingsbruder sei.



Eine weitere Konsequenz ist die so genannte "Längenkontraktion". Danach sollen schnell bewegte Objekte in Bewegungsrichtung verkürzt sein gegenüber ihrer "Ruhelänge", Entfernungen sollen für schnell bewegte Objekte kürzer sein als für dagegen ruhende Objekte. Daraus hat sich ein beliebtes Motiv der Science Fiction entwickelt nach dem Raumschiffe innerhalb eines Menschenlebens an Bord ferne Orte im All erreichen könnten, während allerdings auf der Erde in der Zwischenzeit hunderte oder gar tausende von Jahren vergangen wären (ein "Effekt" in den sowohl Zeitdilatation als auch Längenkontraktion eingehen würde).



Eine dritte, weniger bekannte Konsequenz ist die so genannte "Relativität der Gleichzeitigkeit". Danach sollen für verschieden schnell bewegte Beobachter die Reihenfolge von beobachtbaren Ereignissen in für jeden Beobachter anderer zeitlicher Anordnung erfolgen. Im Extremfall könnten Ereignisse, die für den einen Beobachter gleichzeitig wären, für den anderen ungleichzeitig sein, ja sogar ein Ereignisse könnte für den einen Beobachter vor, für den anderen nach einem andere Ereignis erfolgen.



Diese drei hier aufgezählten Konsequenzen bedingen sich gegenseitig. Das mathematische Formelwerk der Speziellen Relativitätstheorie ist nur konsistent wenn alle drei Eigenschaften gemeinsam auftreten: wenn für ein schnelles Raumschiff Distanzen verkürzt sind, muss auf dem Raumschiff die Zeit langsamer verstreichen, und daraus folgt wiederum die "Relativität der Gleichzeitigkeit", dass also für einen Beobachter auf dem Raumschiff Ereignisse, sagen wir zum Beispiel eine Folge von Supernova-Ausbrüchen an verschiedenen Stellen des Himmels, in einer anderen zeitlichen Abfolge, oder gar in einer anderen Reihenfolge stattfänden als zum Beispiel für einen Erdbewohner. Aber wohlgemerkt: nicht das reine Wahrnehmen dieser Ereignisse solle in einer anderen zeitlichen Abfolge erscheinen, nein, die objektive Abfolge der Ereignisse selbst solle für verschiedene Beobachter verschieden sein.


Diese angeblichen Konsequenzen sind alle falsch. Tatsächlich beruhen sie alle darauf, Beobachtungseffekte mit dem zu verwechseln, was an einem beobachteten Objekt tatsächlich der Fall ist. 


Nicht die Zeit auf einem Raumschiff geht langsamer, sondern einem Beobachter scheint es nur so. Nicht Längen an bewegten Objekten sind kontrahiert, sondern einem Beobachter scheint es nur so. Ereignisse erfolgen für verschiedene Beobachter nicht in unterschiedlicher Zeitreihung, sondern Beobachter beobachten nur Ereignisse in unterschiedlicher Zeitreihung weil sie verschiedenen Beobachtungsbedingungen unterliegen wie beispielsweise verschiedenen Entfernungen oder verschiedenen Bewegungs-Modi zu den Ereignissen.


Zeitdilatation, Längenkontraktion, Relativität der Gleichzeitigkeit sind nichts als Beobachtungseffekt, die natürlich nur physikalische Auswirkungen auf den Beobachtenden selbst haben können 

- aber unmöglich auf den beobachteten Gegenstand, wie es allerdings heute mit der Spezielle Relativitätstheorie gefordert wird!


Wie ein Mensch in der Ferne nicht wirklich kleiner ist, sondern nur so scheint, wie eine Martinshorn nicht wirklich seine Frequenz ändert, wenn ein Krankenwagen an einem Beobachter vorbei fährt, sondern nur die Schallwellen entsprechend "verzerrt" werden, so geht auch nirgendwo die Zeit langsamer und nie ist etwas kürzer als es eigentlich ist, und alle Ereignisse im Weltall erfolgen nach physikalischer Gesetzmäßigkeit und naturgesetzlicher Ordnung in einer einzigen, objektiven, zeitlichen Anordnung.


In der heutigen Auslegung der Speziellen Relativitätstheorie werden Beobachtungen und darin eingehende Beobachtungseffekte mit dem verwechselt, was an einem Beobachtungsgegenstand eigentlich tatsächlich der Fall ist, nämlich:

- gleicher Zeitablauf überall im gesamten Weltall

- alle Längen sind und bleiben sich immer und jederzeit identisch (das hat nichts mit materiellen Stauchungen, Streckung, Zusammensetzungen oder Zerteilungen zu tun, die gibt es natürlich trotzdem)

- Ereignisse erfolgen in objektiver, für alle objektiven Beobachter gleichen zeitlichen Reihung.


Weitergehende Beweisführungen

1) Nehmen wir ein einfaches Model inertialer Bewegung. Drei Raumsonden bewegten sich relativ zueinander. Die Sonden seien dabei jederzeit auf einer einzigen Geraden anzutreffen, die Bewegungen lassen sich also in einem eindimensionalen Koordinatensystem beschreiben und sind von anderen  Krafteinwirkungen (also abgesehen von inertialen Kräften) frei. 

Zur weitern Beschreibung wählen wir zuerst eine der Sonden, beispielsweise Sonde A als Bezugsobjekt aus. Wir beschreiben den Vorgang also im Ruhesystem von A. Die Sonden B und C vollführten dann folgende Bewegungen relativ zu A:


Zuerst würde die Sonde B an Sonde A vorbeifliegen. Dann, später, würde Sonde C an Sonde A vorbeifliegen. Sonde C folgt also der Sonde B. Sonde C würde sich schneller als B relativ zu A bewegen. Damit würde die Sonde C die Sonde B nach einiger Zeit einholen. Dieser Ort oder Punkt, an dem Sonde C Sonde B ein- und überholt, nennen wir den Begegnungspunkt P. (Zeichnen Sie sich das auf. Es ist viel einfacher als es hier umständlich beschrieben klingt.)


Wir betrachten diesen Begegnungspunkt P in Relation zu dem Ort, an dem sich Sonde A aufhält. Laut der Speziellen Relativitätstheorie müsste der Abstand zu A am Punkt P, im Moment der Begegnung B mit C, für B ein anderer sein als für C.

Kurz: die Spezielle Relativitätstheorie erfordert, dass zwei verschieden bewegte Objekte gleichzeitig am gleichen Ort verschieden weit von einem einzigen anderen Ort entfernt seien.


Das ist physikalisch völlig ausgeschlossen. Ein Ort oder Punkt zeichnet sich in Physik und Mathematik genau dadurch aus, dass er durch eindeutig Abstände gegenüber seiner Umgebung festgelegt ist. Gibt man diese Festlegung auf, hat man keine definierten Punkte mehr. 

Noch viel stärker muss man aber für reale Verhältnisse fordern, dass eine Punkt oder Ort in einer festen, eindeutigen, objektiven Entfernungsbeziehung zu jedem beliebigen anderen Punkt oder Ort steht. Wenn man zwei Punkte festlegt, so ist genau der Abstand zwischen den zwei Punkten das, was die Beziehung zwischen diesen zwei Punkten ausmacht. Wählten man einen anderen Abstand, erhält man einen anderen Punkt oder Ort.

("Punkt" oder "Ort" wird hier synonym gebraucht, "Punkt" bezieht sich eher auf mathematische Zusammenhänge, "Ort" eher auf reale, physische Verhältnisse. Der Abstand ist die kürzeste Entfernung zwischen zwei Punkten oder Orten. Es gibt in der Realität genau eine einzige kürzeste Entfernung zwischen zwei Orten. Das ist einer der Grundpfeiler unserer gesamten Physik!)


Es ist völlig unmöglich, dass ein bestimmter Punkt (Punkt P im Beispiel) gleichzeitig verschiedene Abstände zu einem bestimmten anderen Punkt (da der Ursprung des gewählten Koordinatensystems, der Punkt an dem sich A befindet) aufweist. Genau das aber fordert die Spezielle Relativitätstheorie!


Wohlgemerkt, hier ist immer die Rede von dem, was tatsächlich, objektiv und eindeutig der Fall ist (bzw. sein soll). Dass ein Beobachter scheinbar etwas anderes wahrnehmen kann ist davon völlig unberührt. Wenn die Spezielle Relativitätstheorie als Beobachtungstheorie verstanden wird, analog beispielsweise zur Theorie der Perspektive, dann lässt sich die irrtümliche Wahrnehmung unterschiedlicher Abstände für ein und dasselbe Punktepaar leicht erklären, und entsprechend korrigieren. Indem jeder Beobachter die für ihn gültigen Korrekturfaktoren anwendet, erhalten alle den einen, gleichen, korrekten Abstand zwischen den Punkten A (dem Punkt an dem sich Sonde A aufhält) und P (dem Begegnungspunkt von B und C).


2) Nehmen wir an, die drei Sonden hätten baugleiche Uhren an Bord. Nun würden die Sonden B und C jeweils bei ihrer Passage bei Sonde A ihre Uhren auf die jeweils gerade aktuelle Zeit der Sonde A abgleichen.

Nach der Speziellen Relativitätstheorie müsste sich nun ergeben, dass wenn Sonde B Sonde C trifft (also an Punkt P)  und diese ihre jeweiligen, aktuellen Uhrenstände unmittelbar vergleichen, die Uhr der Sonde C gegenüber der Uhr der Sonde B nachgehen müsste. Laut der Speziellen Relativitätstheorie vergeht die Zeit auf einer schneller bewegten Uhr langsamer als auf einer langsamer bewegten Uhr. Und  Sonde C ist ja vereinbarungsgemäß gegenüber A schneller unterwegs als Sonde B.

Nun kann man aber dieses System auch aus der Warte von Sonde B oder Sonde C betrachten. Also dass man annimmt, nicht Sonde A, sondern B oder C würde ruhen.

          Betrachten wir den Vorgang mit ruhender Sonde C. Offensichtlich vergeht nun die Zeit auf Sonde C relativ am schnellsten, denn  Sonde C wird als ruhend angenommen, während dagegen Sonde B schnell bewegt ist. Also muss beim direkten Vergleich an Punkt P die Uhr der Sonde B gegenüber der Uhr der Sonde C  nachgehen. (Diese Beweisführung ist nicht ganz komplett, da man auch noch den Lauf der Uhr A nach Abgleich mit B bis zum Abgleich mit C berücksichtigen muss. Das Ergebnis ist aber so oder so immer nur konsistent wenn alle Uhren gleich laufen.)

Sicherlich eindeutig klar ist die Tatsache, dass sich die Anzeige von Uhren nicht dadurch ändern können, dass man ein anderes Koordinaten- oder Bezugssystem benutzt. Und sicher ist unmöglich, dass zwei Uhren gleichzeitig gegeneinander nachgehen können. Daher ist die einzige konsistente Lösung für dieses Szenario der Gleichlauf aller Uhren (soweit solche technischen System ohne Kopplung überhaupt hundertprozentig gleich laufen können). Bei jedem Uhrenvergleich der Uhren miteinander zeigen all drei Uhren die gleiche Uhrzeit an, egal wie diese Uhren bewegt werden. (Die Uhren können auch aus der Ferne miteinander verglichen werden indem man Zeitstempel mit Positionsangaben verschickt. Der Empfänger kann dann aus der bekannten Signallaufzeit auf die aktuell von der fremden Uhren angezeigten Uhrzeit schließen und diese mit seiner eigenen Uhr vergleichen. Dieses Verfahren schließt "Zeitdilatation" vollkommen aus, da jeder solche Vergleich widersprüchliche Ergebnisse liefern müsste, je nachdem, welche Uhr man als ruhend, welche man als bewegt ansieht. Und eine codierte Zeitangabe ändert sich schließlich nicht während der Signalübertragung.)


  • Einschub:
  • Lösung des Uhrenproblems bei zwei Raumschiffen B und C, die das dritte Raumschiff A nacheinander passieren, dabei ihre Uhren mit A abgleichen, und sich danach begegnen, da B zuerst A passiert, und C wesentlich schneller als B unterwegs ist, und sich alle auf eine Linie in die gleiche Richtung bewegen (Beschreibung im Ruhesystem A).
  • Frage: wie kann man die Beschreibungen für Ruhesystem B oder C vereinfachen.
  •  Wenn man die Uhrenstände von B und C bei deren Begegnung beurteilen will, muss man berücksichtigen, dass B und C nicht gleichzeitig die Uhrzeit mit A abgleichen. Also spielt der Zeitverlauf auf A auch eine Rolle, wenn auf allen Raumschiffen verschiedene „Zeitgeschwindigkeiten“  (verschieden schnelle Zeitabläufe) vorliegen würden.
  • Man kann das Problem durch Extremwert-Zuweisung vereinfachen. Man nimmt dazu an, dass B gegenüber A (und natürlich damit auch A gegenüber B) sehr langsam unterwegs sei, zB 0,01c (also 1% der Lichtgeschwindigkeit), während C gegenüber A (und damit natürlich auch A gegenüber C) sehr schnell unterwegs sei, zB 0,99c (fast Lichtgeschwindigkeit). Unter diesen Bedingungen kann man den Zeitablauf auf A und B von C aus gesehen (also C ist im gewählten Bezugsystem in Ruhe) als praktisch synchron ansehen, während von A und B aus gesehen (also A bzw. B in Ruhe bzw. annähernd in Ruhe) die Zeit auf C für beide praktisch gleich stark verlangsamt wäre. Von C aus gesehen wären A und B annähernd stationär zueinander und deren Uhren praktisch synchron - und natürlich gegenüber der Uhr von C deutlich verlangsamt.
  • Somit lässt sich das System auf zwei Betrachtungsweisen reduzieren: die Sicht von A und/oder B auf C, und die Sicht von C auf A und/oder B (Bezugssystem, in dem C in Ruhe ist bzw. Bezugsystem in dem A und B weitgehend in Ruhe sind).
  • Wenn man A und/oder B als Bezug nimmt (also A und B weitgehend ruhen), so müsste die Uhr auf C gegenüber den Uhren von A und B wegen Zeitdilatation nachgehen. Wenn man C als Bezug nimmt (also C ruht), so müssten die Uhren von A und B (die weitgehend gleich schnell gingen) gegenüber C aus dem gleichen Grund, der Zeitdilatation, nachgehen. Widerspruch! Es kann nicht beides gleichzeitig der Fall sein! Und ein einfacher Wechsel der "Perspektive" (anderes Bezugs- bzw. Ruhesystem) kann keine physikalische Realität wie die Anzeige einer Uhr ändern!

Der Mythos der Speziellen Relativitätstheorie von Zeitdilatation und Längenkontraktion konnte überhaupt nur deshalb aufkommen und aufrecht erhalten werden, da unbeschleunigte Bewegung prinzipiell bedingen, dass zwei Objekte sich nur ein einziges Mal unmittelbar begegnen können. Angeblich würde nur die unmittelbare Begegnung objektiven Vergleich von Längen oder Uhrzeiten ermöglichen. Das ist heute, über hundert Jahre nach Einstein, zu dessen Zeiten noch Nachtwächter durch die Straßen der Städte zogen und die Zeit ausriefen, im vollen Umfang als falsch zu erkennen. Es ist überhaupt kein Problem zwei Uhren miteinander über große Entfernung hinweg auf Mikrosekunden genau zu vergleichen, indem man die aktuelle Zeit des einen Objektes (etwa ein Raumschiff) zusammen mit der aktuellen Position als Datenpaket versendet. Jeder Empfänger kann  dann aus seiner eigenen aktuellen Position und aus der damit errechenbaren Signallaufzeit der Nachricht, die auf dem anderen Objekt gültige in diesem Moment dann AKTUELLE Uhrzeit (des zB Raumschiffes) errechnen und diese mit seiner eigenen AKTUELLEN Uhrzeit vergleichen.

Der Fortschritt der Technik hat die Ideen Einsteins (nach denen ein solcher Vergleich eben nicht möglich, ja, undenkbar war) längst überholt.


3) ... in Arbeit / under construction


Angebliche experimentelle Beweise für die Relativitätstheorien Einsteins

1) Michelson-Morley-Experiment: die gemessene bzw. verglichene Zwei-Wege-Lichtgeschwindigkeit ist eine Mittelung zwischen den Geschwindigkeiten bei Hin- und Rückweg. Das Experiment zeigt nichts weiter als dass Licht für einen Hin- und Rückweg in eine Richtung genauso lange braucht wie für einen gleich langen Hin- und Rückweg in eine andere Richtung.


2) Perihel-Drehung des Merkur: wurde schon vor Einstein von Paul Gerber mit der gleichen Formel wie von Einstein, aber ganz ohne Relativitätstheorie, aus der Annahme einer endlichen Ausbreitung von Gravitationswirkungen abgeleitet. Einstein hat Gerbers Formel abgeschrieben.


3) Lichtablenkung an der Sonne (Licht ferner Sterne, bei Sonnenfinsternis am Rand der Sonne beobachtet): um die Sonne erstreckt sich die Sonnenkorona über eine Entfernung von mehreren Sonnenradien weit ins All hinaus. Dieses besonderer und dichtere Medium als es das umliegende All aufweist muss eine Brechung von durchlaufenden Lichtstrahlen bewirken. Und zwar je stärker, je näher man dem sichtbaren Sonnenrand kommt (da ja die Dichte des Mediums in diese Richtung ansteigt). Das wird nirgendwo berücksichtige wenn die angebliche relativistische Lichtablenkung am Sonnenrand diskutiert wird. Darüber hinaus stellten sich die Eddington-Experimente von 1919 in neuerer Zeit als ungeeignet zur Bestätigung der ART heraus. Dies hat unter anderen Stephen Hawking festgestellt. Damit begann der populäre Siegeszug der Relativitätstheorien schon mit einer international verbreiteten Lüge.


4) Myonenhalbwertszeit: es wurde festgestellt, dass beschleunigte (und damit: relativ bewegte) Myonen eine größere Halbwertszeit aufweisen als unbeschleunigte ("ruhende", stationäre) Myonen (wohlgemerkt: auch die "atmosphärischen Myonen" sind beschleunigt, denn sie übernehmen die Beschleunigungs-Energie ihrer Vorgängerteilchen aus dem tiefen All). Allerdings kann man diese größere Halbwertszeit als Folge der Energiezufuhr interpretieren die durch die Beschleunigung erfolgte und benötigt damit keine extravagante Erklärungen durch "Zeitdilatation" oder "Längenkontraktion". Beschleunigte Myonen haben eine größere Halbwertszeit als ruhende Myonen, und damit ist das "Rätsel" ohne "Relativität" vollständig erklärt. Diese Erklärung hat einen gravierenden Vorteil gegenüber der heute gängigen durch Spezielle Relativitätstheorie: eine Wirkung (längere Halbwertszeit) wird durch eine Ursache (Beschleunigung)  und damit verbundenem Wirkmechanismus (durch die Beschleunigung wird dem Myon Energie zugeführt, die sich auf dessen Halbwertszeit auswirkt) erklärt.


5) Die vielfältigen scheinbaren Bestätigungen durch Experimente in Teilchenbeschleunigern beruhen darauf, dass alle "bestätigten Phänomene" nichts anderes als Beobachtungseffekte sind. Da der Wissenschaftler nie seine Perspektive wechseln kann - etwa das Labor vom beschleunigten Elektron aus beobachten, oder das Labor gegenüber sich selbst beschleunigen, oder sich selbst mit dem Elektron beschleunigen und also das beschleunigte Elektron ohne Relativgeschwindigkeit zu beobachten - sieht er immer nur die Beobachtungseffekte. (Genauso natürlich bei allen anderen Arten von beschleunigten Teilchen.)


6) Global Positioning System GPS: die Uhren der GPS-Satelliten werden ständig nachkorrigiert/ miteinander abgeglichen und die Positionsdaten (zB "Almanach", ...) ständig aktualisiert in einem Umfang, der mögliche relativistischen Effekte weit übersteigen würden. Die Satelliten-Uhren gehen anders als die auf der Erde stationierten Uhren, da diese anderen Umweltbedingungen, insbesondere anderen Gravitationspotentialen ausgesetzt sind.


7) Hafele-Keating-Experiment sowie "Maryland-Experiment": beides sehr fragwürdig ausgewertete Experimente. Es liegen keine frei verfügbaren, prüfbaren Rohdaten vor, da zumindest das eine Experiment vom Militär unter entsprechenden Restriktionen ausgeführt wurde. Es wird kritisiert, dass Daten, die das gewünschte Ergebnis unwahrscheinlich gemacht hätten, weggelassen wurden und dass Uhren im Laufe der Experimente gezielt verstellt wurden. Hafele selbst scheint sich von der bis heute kolportierten Deutung distanzierte zu haben. Allerdings finden solche für die konforme Ansicht schädlichen Äußerungen nie eine weite Verbreitung. Die Ergebnisse des "Hafele-Keating-Experiments" wurden von der scheinbar einzigen Person, die die Daten unabhängig prüfen konnte, massiv in Frage gestellt (A. G. Kelly).Und kein Mensch weiß sicher, was mit Atomuhren geschieht, wenn sie besonderen Umwelteinflüssen ausgesetzt sind, zB einer schwächeren Gravitationskraft als auf der Erdoberfläche. Jede Uhr ist mehr oder weniger empfindlich gegen Umgebungsbedingungen, auch Atomuhren. Und nur weil eine Atomuhr irgendwo vielleicht langsamer geht, heißt das nicht zwingend, dass dort auch die Zeit langsamer ablaufen würde.


8)... in Arbeit / under construction





Abstract: 

Einstein and the Special Theory of Relativity


Einstein's Special Theory of Relativity is to be followed by various, very unusual consequences.



Consequences like the so-called "time dilatation" with a fast moving object, e.g. a spaceship, the time should run more slowly than on an object resting against it, e.g. on the launch base of the spaceship. A well-known illustration of this phenomenon is the so-called twin paradox, according to which a twin is supposed to return younger from a stellar journey with a fast spaceship than its twin brother who has stayed on Earth.



Another consequence is the so-called "length contraction". After that fast moving objects should be shortened compared to their "resting length", distances should be shorter for fast moving objects than for resting objects. This has led to the development of a popular motif in science fiction, in which spaceships could reach distant places in space within a human life on board, while hundreds or even thousands of years would have passed by on Earth in the meantime.



A third, less well-known consequence is the so-called "relativity of simultaneity". According to this, for observers moving at different speeds, the sequence of observable events is to be arranged differently for each observer. In extreme cases, events that would be simultaneous for one observer could be uneven for the other, and even one event could occur before for one observer and after another.



These three consequences listed here are mutually dependent. The mathematical formulae of the Special Theory of Relativity are only consistent if all three properties occur together: if distances are shortened for a fast spacecraft, time has to pass more slowly on the spacecraft, and this in turn results in the "relativity of simultaneity", i.e. for an observer on the spacecraft events, say for example a sequence of supernova eruptions at different places in the sky, in a different temporal sequence, or even in a different order than for an earth dweller. But mind you: not the pure perception of these events should appear in a different temporal sequence, no, the objective sequence of the events themselves should be different for different observers.


These alleged consequences are all wrong. In fact, they are all based on confusing observation effects with what is actually the case with an observed object. 


It is not time on a spaceship that is slower, it seems to an observer. Not lengths at moving objects are contracted, but to an observer it only seems so. For different observers, events do not take place in different time series, but observers only observe events in different time series because they are subject to different observation conditions such as different distances to the events.


Time dilation, length contraction, relativity of simultaneity are observational effects that only have physical effects on the observer, not on the observed object!


Just as a human being in the distance is not really smaller, but only seems, just as a siren does not really change its frequency when an ambulance passes you, so nowhere does time go slower and never is anything shorter than it actually is, and events take place according to physical laws in an objective, temporal arrangement.


In Special Theory of Relativity, observation effects are confused with what is actually the case with an object of observation.



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